Fit in 20 Minuten
Effektives EMS Training in Neuwied

Das EMS Training 

 

Körperformen - für starken Rückhalt

Ein gesunder Rücken bedeutet Lebensqualität. Das weiß jeder, der schon einmal steif, schmerzgeplagt und in schiefer Haltung in der ärztlichen Sprechstunde saß. Aber auch ohne Akutvorfall meldet sich der Rücken häufig mit Zipperlein. Bewegungsmangel, Übergewicht und einseitige Belastung lassen grüssen … 
 


 

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E-Mail: neuwied@kformen.com

Der Weg aus diesem Dilemma kann, muss aber nicht zeitraubend, lang und mühsam sein. Das EMS-Training der Körperformen-Studios ist eine clevere und überzeugende Trainingsmethode, bei der bereits 1 x Training pro Woche à 20 Minuten spürbaren Erfolg bringt. Mit Hilfe von Impulsen wird die Muskulatur während der Trainingseinheit zum Wachsen angeregt. Gerade die mit anderen Methoden schwer zu erreichende Tiefenmuskulatur spricht hervorragend darauf an und resultiert langfristig in einer stabileren Haltung des Bewegungsapparates.

Auch Ärzte sind von der Trainingsart zunehmend überzeugt und empfehlen ihren Patienten das EMS-Training. Die positive Wirkung dessen, ist nicht nur durch diverse wissenschaftliche Studien belegt, sondern eignet sich für Leistungssportler, den Breitensport und Reha-Patienten gleichermaßen. Es ist gelenkschonend und ohne Altersbegrenzung ausübbar - unser aktuell ältester Kunde ist 85 Jahre alt. Bereits über 50 x sind die Körperformen Studios in Deutschland vertreten.

Was ist EMS-Training?

Bei der EMS-Trainingsmethode werden Impulse eingesetzt, um die quergestreiften Skelettmuskeln kontrolliert zum Kontrahieren zu bringen.
Bei einem herkömmlichen Training werden die Muskeln über Impulse gesteuert, die vom zentralen Nervensystem ausgehen. Diese Impulse veranlassen, dass der Muskel kontrahiert und als Folge dessen eine Bewegung stattfindet. Beim EMS-Training hingegen erhält die Muskulatur den Impuls von außen, wodurch auch tiefer liegende Muskeln erreicht werden.

Während des Trainings mit der Weste und den Manschetten werden die Muskelfasern der Skelettmuskulatur angespannt und erschlaffen wieder. Der Muskel kontrahiert, ohne, dass ein Reiz durch das Zentrale Nervensystem (ZNS) gegeben wurde. Muskeln sind nicht in der Lage, die Herkunft des Signals zu unterscheiden. Für das Training wird ein Impuls eingesetzt, der rhythmisch ansteigt und wieder abfällt.

Das EMS-Training als Ganzkörpertraining verbindet die Vorteile aus einer neuen und innovativen Trainingsmethode und aus einem konventionellen Training. Durch das gleichzeitige Aktivieren von Agonisten (Spieler) und Antagonisten (Gegenspieler) sowie der für die Stimulation schwer zu erreichenden Stabilisationsmuskulatur findet ein echtes Ganzkörpertraining statt. Die Muskeln sind intensiver und auch länger trainierbar. Des Weiteren vermeidet ein gleichzeitiges Training aller großen Muskelgruppen einseitige Belastungen und Dysbalancen. Durch die gleichzeitige Anspannung werden Schonhaltungen ausgeglichen und dadurch Fehlbelastungen vermieden.

Der Zeitgewinn ist ein wesentlicher Aspekt des EMS-Trainings. So sind etwas mit nur 20 Minuten Ganzkörpertraining Leistungsverbesserungen möglich, die selbst bei einem konventionellen Training mit einem Trainingsaufwand von mehr als 60 Minuten kaum erreicht werden können.


Effekte

Gegenüber klassischem Krafttraining steigen Herzfrequenz und Blutdruck deutlich weniger stark an und zeigen ein stabileres Verhalten über das gesamte Training. Gleichzeitig zeigen sich Anwendungen mit Ganzkörper-EMS in Studien als hoch ausdauerwirksam.

Das EMS-Training ist besonders interessant für all jene, die an Rückenbeschwerden leiden und diese bekämpfen wollen.

Rückenprobleme zählen in den westlichen Industrienationen zu den verbreitetsten Beschwerden. Mangelnde Bewegung, einseitige Belastung, falsche Ernährung, Fehlhaltungen,
Krankheiten, mangelnde soziale Unterstützung, Stress und unvorteilhafte Arbeitsbedingungen fordern ihren Tribut. Sind die seelischen oder körperlichen Belastungen groß, dann geraten die sensiblen Nervenzellen unter Dauerbeschuss. Die Muskeln der betroffenen Körperregionen verkrampfen. Folge: Schmerz und Stress. Zu den häufigsten Symptomen zählen Schlaflosigkeit und Ruhelosigkeit. Auch Depressionen nehmen zu. Um dem Schmerz zu entgehen und die Gelenke zu schützen, nimmt der Betroffene eine Schonhaltung ein. Einseitige Haltungen fördern wiederum die Unbeweglichkeit der Gelenke und Muskeln. Nervenüberreizung und Schonhaltung führen letztlich zu einer Herabsetzung der Schmerzschwelle, die Schmerzen verstärken sich.

Als beste Prophylaxe gegen Rückenbeschwerden dient ein kräftiges Muskelkorsett als Stütze und Stabilisator der Wirbelsäule! Regelmäßig durchgeführtes Ganzkörpertraining mit EMS kann Rückenschmerzen vorbeugen und selbst chronischen Beschwerden entgegenwirken, wie Studien der Universität Bayreuth, München und Köln belegen. Ein großer Vorteil ist, dass für das Rückentraining keine speziellen Übungen notwendig sind. Bereits die Übungen aus dem Kräftigungsprogramm werden die Muskeln ausreichend und intensiv angesprochen.

Regelmäßig durchgeführtes Ganzkörpertraining mit EMS kann Rückenschmerzen vorbeugen und selbst chronischen Beschwerden entgegenwirken, wie zahlreiche Studien der Universitäten Bayreuth (2002–2003) und Erlangen-Nürnberg (2009), der Deutschen Sporthochschule Köln (2008) sowie der Herzklinik Bad Oeynhausen (2010) zeigen. Selbst untrainierte Menschen erzielen mit einem Zeitaufwand von 15 bis 20 Minuten pro Woche in kurzer Zeit sicht- und spürbare Ergebnisse.

Übrigens nicht nur beim allgemeinen Muskelaufbau: EMS funktioniert auch hervorragend, wenn bestimmte Schwerpunkte gesetzt werden sollen, z. B. Po, Bauch oder
Rücken. Außerdem ganz wichtig: EMS stellt - anders als herkömmliches Training - keine Belastung für die Gelenke dar.

Studien-Ergebnissen zufolge steigert Ganzkörper-EMS die für Sportler und Spitzensportler besonders wichtige maximale Leistung. Bei der für nahezu alle Sportarten wichtigen Bauchmuskulatur konnte die maximale Leistungsfähigkeit sogar um rund 67 % gesteigert werden.